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Ich bin Nummer 4

Ich bin Nummer Vier ist ein US-amerikanischer Action-Thriller aus dem Jahr 2011, der auf den gleichnamigen Roman von Pittacus Lore, einem gemeinsamen Pseudonym der beiden Schriftsteller James Frey und Jobie Hughes basiert. Der deutsche Kinostart ist für den 17. März 2011 vorgesehen.

Filmdaten
Deutscher Titel Ich bin Nummer Vier
Originaltitel I am Number Four
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 114 Minuten
Stab
Regie D. J. Caruso
Drehbuch Alfred Gough
Miles Millar
Marti Noxon
Produktion Michael Bay
Steven Spielberg
Chris Bender
J. C. Spink
David Valdes
Musik Trevor Rabin
Kamera Guillermo Navarro
Schnitt Vince Filippone
Jim Page
Besetzung
  • Alex Pettyfer: John Smith (Nummer Vier)
  • Timothy Olyphant: Henri
  • Dianna Agron: Sarah Hart
  • Kevin Durand: Mogadori-Anführer
  • Teresa Palmer: Nummer Sechs
  • Callan McAuliffe: Sam Goode
  • Jake Abel: Mark


Inhaltsverzeichnis

Handlung

John Smith ist ein Alien, welches vom Planeten Lorien mit acht weiteren Kindern auf die Erde geschickt wurde, um der Invasionsarmee der Mogadari, welche ihren Heimatplaneten zerstörten, zu entkommen. Er wird von Henri, seinem Wächter, beschützt und hat wegen seiner außerirdischen Herkunft einige Superkräfte, die sich in erhöhter Schnelligkeit, Beweglichkeit, Kraft, Telekinese, Widerstand gegen Feuer und Hitze, sowie dem Generieren von Energieblitzen in seinen Händen zeigen.

Die Mogadori, angeführt von ihrem Kommandanten, reisen zur Erde, um die 9 Jugendlichen zu suchen und zu töten. Allerdings können diese nur in einer bestimmten Reihenfolge getötet werden. Nachdem bereits drei getötet wurden und John Nummer Vier ist, flüchten er und Henri aus Florida nach Paradise, Ohio. Dort soll er erstmal untertauchen. Nachdem er sich an seinen neuen Ort gewöhnt hat, freundet er sich schnell mit dem Verschwörungstheoretiker Sam an. Außerdem verliebt er sich in die Amateurfotografin Sarah. Doch ihr Ex-Freund, der Sportler Mark fängt an John und Sam zu tyrannisieren. Während eines Frühlingsfestes schnappen sich Mark und seine Freunde John und Sarah, von denen er glaubt, dass sie zusammen seien, um sie in eine Höhle zu verschleppen, wo er versucht John zusammenzuschlagen. Allerdings nutzt dieser seine Kräfte, um sich und Sarah zu retten. Sam wird Zeuge dieses Ereignisses und John muss ihm daraufhin die wahre Geschichte seiner Herkunft erklären. Kurz darauf untersucht Marks Vater, der örtliche Sheriff, den Vorfall und befragt Henri nach Johns Aufenthaltsort, während sein Sohn und dessen Freunde angegriffen wurden.

Henri erzählt John später, dass es zu viele misstrauische Menschen gibt. Und jedes Mal, wenn John seine Kräfte einsetzt und diese nicht kontrollieren kann, kommt es zu Problemen und beide müssen erneut umziehen. Allerdings kann John nicht, denn er hat sich längst in Sarah verliebt. Lorianer verlieben sich nur einmal im Leben und bleiben ein Leben lang miteinander verbunden.

Derweil suchen die Mogadori bereits nach John, während Nummer Sechs sich dazu entschloss, nachdem ihr Wächter ermordet wurde, sich gegen die Mogodari zu stellen, anstatt erneut wegzulaufen. Schließlich finden die Mogadori John und schaffen es zwei Verschwörungstheoretiker so zu manipulieren, dass sie Henri gefangen nehmen. Als John und Sam versuchen ihn zu retten, werden sie angegriffen, können die Mogadori aber zurückschlagen. Während John und Sam fliehen, stirbt Henri. Beide konnten noch einige mogadorischen Artefakte, darunter auch ein blauer Stein, mit dem man andere Lorianer lokalisieren kann, entwenden. Sams Vater, ebenfalls Verschwörungstheoretiker hat auch ein solches blaues Artefakt. Allerdings verschwand er in Mexiko, während der Jagd nach Aliens. Daher macht sich Sam auf die Suche, um es zu finden, während John auf einer Party Sarah erklärt, dass er sie verlassen müsse. Dabei werden sie von Mark beobachtet, der seinem Vater bescheid gibt und diese umstellen lässt. John muss seine Kräfte nutzen, um aus dieser Situation zu entfliehen, wodurch er Sarah offenbart, wer er wirklich ist.

Unterdessen erreicht der Mogadori-Kommandant Paradise und nachdem er die Stadt verbarrikadiert hat, wird er mit Mark und dessen Vater konfrontiert. Während er den Sheriff verletzt, zwingt er seinen Sohn das Versteck von John und Sarah zu zeigen, weswegen sich beide zur Schule begeben. Dort angekommen greifen er und seine Soldaten John, Sarah und Sam an. Doch dank unerwartetet Hilfe von Nummer Sechs schaffen sie es, die Soldaten zu besiegen. Dank ihrer übernatürlichen Fähigkeiten besiegen sie auch den Kommandanten.

Am nächsten Tag setzen John, Sam und Nummer Sechs ihre blauen Artefakte zusammen und können die restlichen 4 Lorianer lokalisieren. Sie beschließen, sich zu vereinigen und die Erde vor den Mogadori zu beschützen.

Kritik

Die bisherige Resonanz des Films zeigt eine unterschiedliche Wahrnehmung zwischen Filmkritikern und breitem Publikum. Während Rotten Tomatoes bei 134 Rezensionen lediglich 31% Prozent als positiv bewertete zählte, bewerteten von 36.437 Usern 70% den Film positiv. Auch Metacritic dokumentiert, dass lediglich 36% von gezählten 30 professionellen Filmrezensionen den Film positiv bewerteten. Auch für Roger Ebert, dem bekannten Filmkritiker, ist dieses Phänomen ein Rätsel. So wundert er sich, wie man ein solches “schamloses und unnötiges” nur möge könne und fragt sich, “warum das das Publikum es genieße, langwierige Szenen voller sinnloser Gewalt zu sehen” (I Am Number Four is shameless and unnecessary…Why audiences enjoy watching protracted sequences of senseless action mystifies me)

,,Der Grundkonflikt – Einsamkeit und Konformitätsdruck in der Pubertät – bietet nur Stereotypen, die mystische Science-Fiction-Gegenwelt ist lustlos zusammenklaut, und Hauptdarsteller Alex Pettyfer verfügt über markante Gesichtszüge, aber null Charisma.”

- critic.de (14. Februar 2011)

Veröffentlichung

Nachdem der Film in den USA bereits am 18. Februar 2011 gestartet ist und bei einem Budget von 60 Mio. US-Dollar weltweite Einnahmen von 57 Mio. US-Dollar, davon 37,7 Mio. US-Dollar in den USA, erspielt hat, wird er in Deutschland voraussichtlich am 17. März 2011 seinen Kinostart feiern. (Stand: 28. Februar 2011)

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